Ingenieur*in (m/w/d) Planfeststellung (Diplom (FH)/Bachelor) - 3908

Im Betriebssitz, Referat Planung, Sachgebiet Planfeststellung, ist eine Stelle als

 

Ingenieur*in (m/w/d) Planfeststellung
(Diplom (FH)/Bachelor)

 

zu besetzen.


Gelsenkirchen
EG 12 TV-L - Bewerben bis 21.12.2021 Jetzt bewerben!

Ihre Aufgaben

Ihre Aufgaben und Möglichkeiten

  • Bearbeitung von Planfeststellungsverfahren
  • Koordinierung der PF-Belange
  • Beratung der Niederlassungen sowie Abstimmung und Qualitätssicherung der PF-Unterlagen und Synopsen
  • Themenbezogene Netzwerkarbeit
  • Bearbeitung von technischen Stellungnahmen in Verwaltungsstreitverfahren
  • Berichterstattung/Petitionen/Abstimmung mit Ministerien, Anhörungs- und Planfeststellungsbehörden, Fachbehörden, Kommunen etc.
  • Erarbeitung von Beschlüssen

Unsere Anforderungen

Ihr Profil

  • abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Bauingenieurwesen, Raumplanung oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Diplom (FH)/Bachelor)
    oder
  • Befähigung für die Laufbahngruppe 2, erstes Einstiegsamt im ingenieurwissenschaftlichen Dienst
  • mehrjährige praktische Erfahrung als Ingenieur*in in der Laufbahngruppe 2, erstes Einstiegsamt bzw. vergleichbar

 

Ihre weiteren Stärken

  • Sie arbeiten selbständig und ergebnisorientiert an besonders schwierigen Sachverhalten
  • Sie sind zielorientiert und können Prioritäten setzen
  • Sie zeichnen sich durch ihr nachgewiesenes Verhandlungsgeschick aus.
  • Sie besitzen fortgeschritten die Fähigkeit im Umgang mit Konflikten.
  • Sie zeichnen sich durch besondere Eigeninitiative und Selbstständigkeit aus.
  • Sie sind team- und kooperationsfähig.
  • Sie haben eine gestärkte Kommunikationsfähigkeit.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Bewerbungsfrist: 21.12.2021

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Herr Sallai Sachgebiet Personalbewirtschaftung Wildenbruchplatz 1 45888 Gelsenkirchen

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Der Landesbetrieb Straßenbau ist bestrebt, den Frauenanteil zu erhöhen und daher an Bewerbungen von Frauen besonders interessiert. In den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, werden sie bei gleicher Eignung, Leistung und Befähigung nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes bevorzugt berücksichtigt, sofern in der Person einer Mitbewerberin /eines Mitbewerbers liegende Gründe nicht überwiegen.

Der Landesbetrieb Straßenbau ist weiterhin bestrebt, den Anteil schwerbehinderter Menschen zu erhöhen. Schwerbehinderte Menschen werden, soweit ein tätigkeitsorientiertes Mindestmaß an körperlicher Eignung vorliegt, bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung ebenfalls bevorzugt berücksichtigt, sofern in der Person einer Mitbewerberin / eines Mitbewerbers liegende Gründe nicht überwiegen.

Die Ausschreibung wendet sich ausdrücklich auch an Menschen mit Migrationshintergrund.

Die Stelle ist grundsätzlich durch Teilzeitkräfte besetzbar.