Sachbearbeiter*in (m/w/d) Grunderwerb - VE21044

In der Regionalniederlassung Ville-Eifel, Sachgebiet Grunderwerb ist eine Stelle als

                                         Sachbearbeiter*in (m/w/d) Grunderwerb

mit einem Stellenanteil von 50% zu besetzen.


Ville-Eifel - Sachbearbeiter/in
EG 10 TV-L - Bewerben bis 27.09.2021 Jetzt bewerben

Ihre Aufgaben

  • Durchführung und Abwicklung des Grunderwerbs
  • Abwicklung von Nebenschäden und Beweissicherung
  • Entschädigung im Rahmen des passiven Lärmschutzes
  • Mitwirkung in Planfeststellungs-, Flurbereinigungs-, Umlegungs- und Enteignungsverfahren
  • Liegenschaftsverwaltung
  • Einholung von Betretungserlaubnissen

Ihre Vorteile

  • Verantwortungsvolle Tätigkeit bei einem modernen Dienstleistungsunternehmen
  • Zukunftssicherer Arbeitgeber mit guten Verdienstmöglichkeiten
  • Flexible Arbeitszeitgestaltung mit Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • Betriebliche Weiterbildungsmaßnahmen, individuelle Coachings & Beratungen

Unsere Anforderungen

  • Abgeschlossene Weiterbildung zur Verwaltungsfachwirtin/zum Verwaltungsfachwirt abgeschlossenes Fachhochschulstudium der Verwaltungs- oder Wirtschaftswissenschaften. Die Voraussetzung wird auch mit einem Bachelorabschluss an einer wissenschaftlichen Hochschule, Universität oder einer Gesamthochschule erfüllt. Oder Befähigung für die Laufbahngruppe 2, ersten Einstiegsamt im nicht technischen Verwaltungsdienst.
  • Berufserfahrung im o.g. Berufsfeld wünschenswert
  • Erfahrung in den Standardsoftwareanwendungen (MS-Office/SAP)
  • Analytisch-logisches Denkvermögen
  • Eigeninitiative und überdurchschnittliches Engagement
  • Kommunikations-, Team- und Kooperationsfähigkeit, Flexibilität
  • Eigenverantwortlichkeit
  • Verhandlungsgeschick und Durchsetzungsvermögen

 

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Bewerbungsfrist: 27.09.2021

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Landesbetrieb Straßenbau NRW
Regionalniederlassung Ville-Eifel
Abteilung Service / Frau Schlepper
Jülicher Ring 101 – 103
53879 Euskirchen

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Der Landesbetrieb Straßenbau ist bestrebt, den Frauenanteil zu erhöhen und daher an Bewerbungen von Frauen besonders interessiert. In den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, werden sie bei gleicher Eignung, Leistung und Befähigung nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes bevorzugt berücksichtigt, sofern in der Person einer Mitbewerberin /eines Mitbewerbers liegende Gründe nicht überwiegen.

Der Landesbetrieb Straßenbau ist weiterhin bestrebt, den Anteil schwerbehinderter Menschen zu erhöhen. Schwerbehinderte Menschen werden, soweit ein tätigkeitsorientiertes Mindestmaß an körperlicher Eignung vorliegt, bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung ebenfalls bevorzugt berücksichtigt, sofern in der Person einer Mitbewerberin / eines Mitbewerbers liegende Gründe nicht überwiegen.

Die Ausschreibung wendet sich ausdrücklich auch an Menschen mit Migrationshintergrund.

Die Stelle ist grundsätzlich durch Teilzeitkräfte besetzbar.